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Textfeld: 20 Jahre Literaturhaus: Das Mädchenheim
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Textfeld: Einmal kann sie entkommen. Sie hangelt sich dazu am Regenrohr hinunter, das sich zwar bedenklich biegt und knackt, aber dann doch ihr Gewicht hält. Frau K. ist da 13 Jahre alt, es ist das Jahr 1955. Weit kommt sie nicht: Sie hat ja nur eine Art Nachthemd an und schon nach wenigen Stunden wird sie so von der Polizei aufgegriffen 
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Textfeld: Die Nacht, bei Tage besehen
KUNST Zwei Ausstellungen widmen sich zurzeit dem Phänomen der Nacht. Die Stadtgalerie Kiel zeigt sie mit Filmen, Fotos und Installationen, während in Delmenhorst ganz auf die zeitgenössische Malerei gesetzt wird 
Deichkind fordern: "Kein Gott, kein Staat, lieber was zu saufen!" Die Hamburger Jungs haben ihre Fans gefragt' ob Deichkind an ihre Grenzen gekommen sind. 86 Prozent haben mit "Nein" geantwortet. Deichkind postulieren: "Deichkind machen gerne einen auf übelst fauler Sack!" 
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Textfeld: Auf Eva hören statt büffeln
Nachhilfe ist ein boomender Markt, in dem immer mehr Schüler unterkommen. Muss das sein?

Sie lächeln. Jungen und Mädchen, Grundschüler und Jugendliche. Manchmal reißen sie vor Begeisterung die Arme hoch, dann wieder sitzen sie still vor einem Buch, vor einem Computer, stehen vor einer Tafel und ihr Gesichtsausdruck soll jedesmal sagen: ‚Jetzt endlich habe ich es begriffen‘. 
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Error 404Textfeld: Deichkind im Müll
Deichkind fordern: "Kein Gott, kein Staat, lieber was zu saufen!" 
Die Hamburger Jungs ihre Fans gefragt' ob Deichkind an ihre Grenzen 
gekommen sind. 86 Prozent haben mit "Nein" geantwortet. Deichkind 
postulieren: "Deichkind machen gerne einen auf übelst fauler Sack!" 
Und mindestens das ist glatt gelogen: Denn dass viel Arbeit in ihren 
Shows steckt, das ist bei ihnen stets unüberhör- wie unübersehbar. 
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Textfeld: Hinter der Leinwand im Scheinwerferlicht
Werner Grassmann hat einen energischen Schritt und einen kräftigen Händedruck.  Wo sollen wir uns hinsetzen? Vorne im Restaurant ist es laut, fast alle Tische sind besetzt,  also geht es ins Foyer, wo es so ist, wie es im Kino sein soll: mildes Licht beruhigt, keine Uhr tickt, kein störendes Tageslicht dringt herein. 
Es könnte genauso gut 12 Uhr mittags sein wie Mitternacht oder irgendwann am frühen Morgen.
Der Chef des Abaton-Kinos zeigt auf sein Buch "Hinter der Leinwand - Film- und Kinogeschichten".
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Textfeld: Etwas mit Leidenschaft. Pur und ehrlich
"Immer rein in die gute Stube", sagt Lea Baciulis und öffnet die eiserne Tür. 
Sie ist hier so gut wie zu Hause, bei dem Verein 'Lasst 1000 Steine rollen', 
der jungen Leuten in ganz Hamburg Proberäume zur Verfügung stellt: 
Eines seiner Zentren liegt mitten in Kirchdorf Süd, wo die Band The wonder years ihren Raum hat. Lea selbst wohnt nahe bei, in Georgswerder. Alice Klueger und Lisa Schell dagegen kommen aus Rissen. 
Von so weit her? Sie zucken mit den Achseln: Na, so weit sei das nun auch wieder nicht. 
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Textfeld: Textfeld: Seite 1,2
Textfeld: „Irgendwann holt einen das wahre Ich ein“
Plötzlich steht sie im Kino, als sei sie mal kurz von der Leinwand heruntergeklettert. 
Sie verbeugt sich, winkt ins Publikum, grüßt Einzelne. Eben noch war Sibel Kekilli 
die junge Frau mit Namen Umay, die 120 Filmminuten lang um ein selbstbestimmtes 
Leben kämpft, für sich und ihren fünfjährigen Sohn. 


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Textfeld: Film, Fön und Fantasie
Gleb Lenz betreibt einen kleinen Frisiersalon in Altona. Daneben beschäftigen ihn menschliche Schicksale, Einsamkeit, Liebe, Träume. So kommt es, dass der Friseur, während er Haare schneidet und Dauerwellen legt, seinen Kunden Geschichten erzählt. Eine davon will er sogar verfilmen. Wie das geht, weiß er: Mit seiner blühenden Fantasie hat es Gleb Lenz schließlich geschafft, Pro­tagonist eines Dokumentarfilms zu werden, der zuletzt den Publikumspreis der Internationalen Kurzfilmtage in Hamburg erhielt

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Textfeld: Der Mann, der die Nivea Creme erfand
Monatelang probieren sie es immer wieder: Erhöhen mal den Fett- und 
mal den Wasseranteil. Mischen neue Bestandteile dazu, lassen sie wieder weg.
 Dann schließlich ist es geschafft: Die Firma Beiersdorf aus Hamburg bringt im 
Jahre 1911 mit „Nivea“ eine neuartige Hautcreme auf den Markt. Ein Produkt, 
dessen Namen heute jeder kennt, selbst wenn er eine andere Creme im 
Badezimmerschrank liegen hat.
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Textfeld: Kiel droht kultureller Kahlschlag 
Gegen die fürs Jahresende geplante Schließung der Stadtgalerie Kiel hat sich 
ein siegessicherer Förderverein gebildet. Denn der Einspar-Effekt wäre minimal, 
andererseits ginge eine Institution verloren, deren Renommee in den gesamten 
Ostseeraum hineinreicht.


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Textfeld: Rohe Kunst, kleine Preise
Im Schleswiger "Museum für Outsiderkunst" lassen sich die Werke geistig behinderter oder körperlich erkrankter Künstler aus dem Schlei-Klinikum betrachten. Wer will, kann sie sich gegen eine geringe Gebühr auch gleich für die eigenen vier Wände ausleihen. Herr Paulsen malt gerne Staatsoberhäupter und Königspaare. Äußerst gut gelaunt schauen die uns an, Gesichtsausdruck und Garderobe sind in kräftig-bunten Pastellkreidetönen gehalten, als gäbe es unter ihren Augen nichts Schlimmes mehr auf Erden. Emiehl Päffel dagegen hat es nicht so mit dem Zeichnen und Malen und der Zentralperspektive. 
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Textfeld: Genialer Ornithologe als komischer Kauz
Es kommt nicht allzu häufig vor, das bei einer Lesung ein Pulk von Fotografen
 vor der Bühne wartet. Es geschieht auch nicht allzu oft, dass eine Lesung 
innerhalb von 24 Stunden ausverkauft ist, wie bei einem Popstar.
Die Ausnahme heißt Jonathan Franzen.


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Textfeld: Im Schatten des Orkans
Amy MacDonald geht unter im Lärm ihrer Band und einer viel zu großen O2 World Der junge Mensch hat naturgemäß ein diffuses Verhältnis zum Geld. Er besitzt noch nicht allzu viel davon, entsprechend fällt es ihm nicht leicht, es sich einzugestehen, wenn er dieses rare Gut gerade für etwas völlig Unsinniges ausgegeben hat
Zum Beispiel für eine Konzertkarte für den Auftritt der schottischen Sängerin Amy MacDonald, die in der gut besuchten O2-World-Arena antrat (Karten ab 40 Euro aufwärts).

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Textfeld: Fundament des Verdrängens
In Sandbostel bei Bremervörde soll eine Gedenkstätte entstehen. Doch Anwohner und Politiker tun sich schwer damit. Ein Lehrstück aus der niedersächsischen Provinz Sigmar Gabriel ist tatsächlich gekommen. Steht da in seiner soliden, gesteppten Winterjacke. Der SPD-Chef will sich informieren, will mit den Anwohnern reden, klären, warum es hier im niedersächsischen Sandbostel, einem Ort in der Nähe von 
Bremervörde, gerade so viel Zwist gibt. 

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Textfeld: Gilbert & George
Für das britische Künstlerpaar Gilbert & George 
ist das ganze Leben eine Performance – vom Sex 
übers Bildermachen bis zum Interview. Ist das nicht
 ein bisschen anstrengend? In ihrer neuen, 
spektakulären Schau in Hamburg geben sie Auskunft.

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